
Die große Migration
Von Juli bis Oktober ziehen Gnus und Zebras aus der Serengeti in die Masai Mara und durchqueren den Mara River. Auch außerhalb dieser Zeit zählt die Mara zu den wildreichsten Gebieten Afrikas.

Juli bis Oktober für die Migration, Januar bis März ruhiger
Über Nacht nach Nairobi, dann im Kleinflugzeug in die Mara
Elektronische Reisegenehmigung vorab
Uganda, Tansania und den Seychellen

Von Juli bis Oktober ziehen Gnus und Zebras aus der Serengeti in die Masai Mara und durchqueren den Mara River. Auch außerhalb dieser Zeit zählt die Mara zu den wildreichsten Gebieten Afrikas.

Große Elefantenherden vor dem schneebedeckten Gipfel des höchsten Bergs Afrikas. Das Bild entsteht am frühen Morgen, bevor die Wolken aufziehen.

Viele Camps entstehen gemeinsam mit den Gemeinden der Massai, denen das Land der Conservancies rund um das Reservat gehört. Wanderungen mit Massai-Guides zeigen den Busch aus ihrer Sicht.

Die einzige Hauptstadt mit Nationalpark vor der Tür. Elefantenwaisen im Sheldrick Trust, Giraffen auf Augenhöhe und das Haus von Karen Blixen.

Talek, Masai Mara, Kenia
Zelte unter Reetdächern auf einer Halbinsel am Talek, geführt gemeinsam mit den Massai, die nebenan leben. Mit eigener Fußgängerbrücke ins Reservat.

Masai Mara, Kenia
Seit 1972 am selben Platz am Mara River, nahe dem Musiara-Sumpf, dem Revier des Marsh Pride. Elefanten laufen hier auch einmal zwischen den Zelten.

Masai Mara, Kenia
Zeltsuiten 300 Meter über der Mara, an der Kante des Ostafrikanischen Grabens, wo Szenen aus Jenseits von Afrika gedreht wurden.
Start im Morgengrauen, eine Stunde lautlos über der Mara, unter Ihnen Gnuherden, Elefanten und der Lauf des Mara River. Nach der Landung wartet ein Frühstück mit Sekt im Busch, danach geht es auf einer Pirschfahrt zurück zur Lodge.
Ein halber Tag mit privatem Guide vor oder nach der Safari. Am Vormittag die Fütterung der Elefantenwaisen im David Sheldrick Wildlife Trust, danach Rothschild-Giraffen auf Augenhöhe im Giraffe Centre und auf Wunsch das Haus von Karen Blixen.
Ein Morgen zu Fuß mit Massai-Kriegern, die Ihnen zeigen, wie sie Spuren lesen und welche Pflanzen als Medizin dienen. Danach Besuch im Dorf ihrer Familien, mit Zeit für Fragen und ohne Inszenierung. Der Erlös geht an die Gemeinde.
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