Kein geteilter Weg.
Nur Sie und Ihr Ranger.

Kapama liegt am Rand des Kruger Nationalparks, zwischen dem Blyde River Valley und dem Park selbst. Auf 13.000 Hektar begegnen Sie Löwe, Leopard, Elefant, Nashorn und Büffel in enger Nachbarschaft zueinander, dank einer hohen Wildtierdichte auf vergleichsweise kompaktem Gebiet. Vier unterschiedliche Lodges im Reservat bieten jeweils einen eigenen Charakter, von gesellig bis besonders abgeschieden. Die Nähe zum Eastgate Airport Hoedspruit macht Kapama zu einem natürlichen Ausgangspunkt Ihrer Reise, ganz ohne lange Transferzeiten nach der Ankunft.

Rhino Sands liegt am Msunduze River im Manyoni Private Game Reserve an der Elephant Coast von KwaZulu Natal. Eine Handvoll Zeltsuiten hält das Camp bewusst klein. Während größere Lodges mehrere Fahrzeuge gleichzeitig aussenden, teilen Sie sich das Reservat bei Rhino Sands mit einer begrenzten Anzahl an Gästen. Die Region Manyoni ist malariafrei, was Rhino Sands besonders für Familien und Reisende attraktiv macht, die auf eine Malariaprophylaxe verzichten möchten.
Näher, als andere kommen dürfen.
So nah, wie die Wildnis es zulässt.
In staatlichen Nationalparks teilen sich oft mehrere Fahrzeuge eine einzige Sichtung. In einem privaten Reservat ist die Anzahl der Fahrzeuge pro Tier strikt begrenzt, meist nur ein oder zwei gleichzeitig. Ranger dürfen abseits der Wege fahren, um näher an die Tiere heranzukommen. Nachtfahrten und geführte Wanderungen sind möglich, was viele Nationalparks nicht erlauben. Für Reisende, die echte Nähe zur Wildnis suchen statt einer Warteschlange an der Wasserstelle, ist das der entscheidende Unterschied.